Verhandlungsspielraum schrumpft, bietet aber noch Einsparpotenzial

Beim Kauf von Immobilien ist der Spielraum für Verhandlungen zuletzt enger geworden. Das berichtet das Immobilienportal ImmoScout24, das in Zusammenarbeit mit dem Bewertungsunternehmen Sprengnetter die Differenz zwischen den Angebotspreisen und den tatsächlich erzielten Kaufpreisen von Eigentumswohnungen in den acht deutschen Metropolen analysiert hat.

Im Schnitt zeige sich im Vergleich zu den Vorjahren ein schrumpfender Spielraum für Preisverhandlungen, berichtet ImmoScout24. Dabei gibt es jedoch große regionale Unterschiede. Während Käufer in Hamburg im Schnitt 10 % Preisnachlass heraushandeln konnten, beträgt das durchschnittliche Preiszugeständnis in Leipzig nur 3,6 %.

Zum Vergleich: In den vergangenen Jahren waren teilweise mehr als 12 % Abschlag möglich. Dennoch lohnt es sich, wenn Sie Ihre Kundinnen und Kunden auf die Potenziale der Preisverhandlung aufmerksam machen – denn schon ein geringer prozentualer Nachlass kann eine Ersparnis im fünfstelligen Bereich bringen. (Quelle: ImmoScout24)